Sonnenblume

Allgemeine Therapien:
Phytotherapie
Homöopathie
Homöosiniatrie
Injektionen
Ausleitungsverfahren
Darmsanierung
Ernährungsberatung
Moorpackung

MORA - Bioresonanzmessung und Bioresonanztherapie

Die MORA – Bioresonanztherapie ist ein ganzheitliches Diagnose- und Behandlungskonzept welches beinhaltet:
> Elektroakupunktur nach Voll

> Allergie- und Unverträglichkeitstest (Pollen, Schwermetalle, Nahrungsmittel, Umweltgifte u.a.)

> Geopathietest (Strahlung, Elektrosmog, Mobilfunk u.a.)

> Medikamententests (Nosoden, klassische Homöopathika, Komplexhomöopathika, spezielle diagnostische Testsätze u.a.)

> Dentaltests

> Mykosetest

> Orthomolekulartest

> Schüssler Mineralsalztest

> Bachblütentest

> 5-Elemente-Test (nach der TCM-Methode)

Nach ausführlicher Austestung erfolgt die Therapie mit einem individuell auf den Patienten abgestimmten Programm (Schmerzbehandlung, Desensibilisierung bei Allergien, Ausleitung, Medikamentenübertragung u.v.m.)


Neuraltherapie

Neuraltherapie nach Huneke

Die Neuraltherapie nach Huneke ist ein ganzheitliches Therapie- und Diagnoseverfahren, das durch die deutschen Brüder Ferdinand und Walter Huneke vor rund 80 Jahren entwickelt wurde. Ziel ist die Selbstheilung des Organismus über das vegetative Nervensystem mittels intracutanen Injektionen (Quaddeln) von Procain oder Lidocain. 
Die Behandlung kann erfolgen:

  • lokal bzw. segmental
  • Umspritzung von Störfeldern (z. B. Narben)

Indikationen der Neuraltherapie sind u.a.:

  • Rückenschmerzen, Lumbalgien, Ischalgien
  • Gelenkerkrankungen
  • Neuralgien
  • Kopfschmerzen, Migräne

Die Neuraltherapie eignet sich nicht für Menschen mit  einer Allergie auf Lokalanästhetika oder Blutungsneigung (z.B. durch Antikoagulantientherapie).

Brik-bioregulatorisches Injektionskonzept

BRIK – bioregulatorisches Injektionskonzept

Die BRIK-Methode verbindet praxiserprobte Therapie-formen wie Homöosiniatrie, Biopunktur, Neuraltherapie und klassische Injektionsformen zu einem ganzheitlichen Therapiekonzept. 
Phasen der BRIK-Injektionstherapie:

  • Symptombezogene Injektion
  • Regulation
  • Organstärkung, Immunmodulation, Substitution

Die Injektionen erfolgen intracutan, subcutan, intramuskulär, intravenös oder durch intravenöse Infusionen. Ggf. ist es notwendig vorübergehend Vitamine, Mineralien zu substituieren.

Infusionstherapie

Infusionstherapie

Der große Vorteil von Infusionen besteht in der besseren Bioverfügbarkeit, dass heißt es ist möglich größere Mengen an Vitalstoffen an den Zielort zu bringen, die per oraler Zufuhr (z.B. Tabletten) nicht möglich wären, da die Tranportkapazitäten des Darmes dies nicht ermöglichen würden. 

Die Heilmittel gelangen direkt in den Organismus, ohne über den Darm absorbiert werden zu müssen. 
Die Wirkung der durch Infusionen zugeführten Mittel ist schneller, als die orale Einnahme.
Mögliche Indikationen:

  •  Stärkung des Immunsystems 

       (Vitamin C-Hochdosisinfusion)

  •  Entgiftung, Ausleitung
  •  Unterstützung der Leber
  •  Vitalitätssteigerung
  •  Behebung von Mangelzuständen

Die empfohlene Anzahl der Infusionen richtet sich nach dem Beschwerdebild und wird ganz individuell festgelegt.

Sanum-Therapie

Sanum-Therapie (Isopathie)

Auf Grundlage der Dunkelfeld-Vitalblutdiagnostik erfolgt die Therapie mit isopathischen Arzneimitteln nach Enderlein (SANUM-Präparate) mit dem Hauptziel, das Milieu des Körpers zu normalisieren und die gestörte Symbiose wieder herzustellen.

Durch die Änderung des Milieus entziehen wir allen pathologischen Organismen ihre Lebensgrundlage. Die Enderlein-Therapie ist sinnvoll bei Zivilisations-krankheiten, bei Funktions- und Stoffwechselstörungen und vor allem bei chronischen Erkrankungen. 

Ohrakupunktur

Ohrakupunktur

Bei der Ohrakupunktur geht man davon aus, dass sich der gesamte Organismus auf die Ohrmuschel spiegelt (Somatotopie). Aus diesem Grund kann man am Ohr sowohl die Diagnostik, als auch die Therapie von Erkran-kungen durchführen. Die Behandlung kann mit Akupunkturnadeln oder einem Elektro-Akupunkturstift durchgeführt werden. 
Indikationen sind u.a.: 

  •  Schmerzen der Wirbelsäule und Gelenke
  •  Migräne, Kopfschmerzen
  •  Allergisches Asthma und Heuschnupfen
  •  Raucherentwöhnung
  •  Unterstützung der Gewichtsreduktion
Schröpfen/Schröpfmassage

Schröpfen/Schröpfmassage

Das Schröpfen gehört zu den ältesten Therapieformen der Naturheilkunde. Ziel ist es schädliche/krankmachende Stoffe aus dem Körper auszuleiten. Geschröpft wird mit Glasgefäßen, welche mit einem Unterdruck auf dem Körper plaziert werden.

Dadurch wird die Durchblutung des Gewebes angeregt, der Lymphfluss aktiviert, Blockaden gelockert und gelöst. Die dabei evtl. entstehenden Hämatome können einige Stunden oder Tage bestehen bleiben.

Bei der Schröpfmassage wird der gesamte Rücken mit einem Heilpflanzenöl eingerieben und der Schröpfkopf mit Unterdruck über den ganzen Bereich des Rückens bewegt. Auf diese Weise lassen sich sehr gut Muskelverspannungen lösen. Der Lymphfluss wird aktiviert und die Stoffwechselaktivität angeregt. Indikationen sind u.a.:

  • Verspannungen/Verhärtungen im Rückenbereich
  • Lumbalgien
  • Kopfschmerzen/Migräne
  • Nierenleiden
  • Lymphdrainage
  • Verdauungsstörungen
Wirbelsäulenbehandlung nach Dorn-Breuss

Wirbelsäulenbehandlung nach Dorn-Breuss

Die Dorn-Therapie ist eine manuelle, sehr sanfte Methode, die funktionelle Beinlängendifferenzen und Wirbelfehlstellungen korrigiert. Die Korrektur wird durch Mithilfe des Patienten durchgeführt. 
Eine sehr gute Kombination mit der Dorn-Therapie ist die Massage nach Breuss.

Bei der Breuss-Massage handelt es sich um eine energetische Massage entlang der Wirbelsäule unter Berücksichtigung der Meridiane. Die Behandlung erfolgt mit einem Heilpflanzenöl, in der Regel mit Johanniskrautöl. Die Wirbelsäule soll gestreckt werden, damit haben die Bandscheiben mehr Platz und die Möglichkeit zur Regeneration. Die Massage wird sanft, langsam, mit geringem Druck durchgeführt. Dies führt zu einer ungewöhnlich tiefen, sofortigen Entspannung. 
Bei akuten Verspannungen können zusätzlich ergänzend
Wärmelampe mit Rotlicht oder Moorpackung eingesetzt
werden.
Indikationen sind u.a.:

  • Rückenschmerzen, Lumbago, Ischalgie
  • Muskelverspannungen, Nackensteifheit
  • Kopfschmerzen, Migräne
  • Schulterbeschwerden
  • Wirbelsäulenfehlstellungen
Fußreflexzonentherapie

Fußreflexzonentherapie

Die Fußreflexzonentherapie ist eine manuelle Therapie und dient zum Auffinden von Hinweisen auf Belastungen und beginnenden und/oder bestehenden Erkrankungen.

Durch sanften Druck und Massage auf die Reflexzonen werden die Selbstheilungskräfte des Menschen angeregt sowie die Ausscheidung von Schlacken in Gang gesetzt.

Desweiteren ist diese manuelle Therapie verbunden mit einer tiefen Enspannung.

Dies führt nach ein- oder mehrmaligen Behandlungen 
zur Besserung der körperlichen und psychischen Verfassung. 

Die Anwendungsgebiete sind sehr vielfältig, da alle Organfunktionen über die Reflexzonen der Füße beeinflußt werden können.

Blutegel-Therapie

Blutegeltherapie

Die Blutegeltherapie ist eine sehr alte alternative Behandlungsform, die aber heute noch Anwendung für viele Indikationen findet.

Die Blutegel werden auf die zu behandelnden Stelle gesetzt. Diese saugen dann an dieser Stelle Blut und geben Ihren Speichel, der mehr als 20 wirksame Speichelproteine enthält, in die Haut ab. Das bekannte Hirudin im Speichel des Blutegels sorgt für eine Aktivierung des Lymphabflusses und verbessert somit die Wundheilung. Es kommt nach Abfallen des Blutegels zum Nachbluten der Wunde, was eine völlig normale Reaktion darstellt. 
Die Indikationen für diese Behandlung sind u.a.:

  • Venenerkrankungen 
  • Hämatome
  • Gelenksentzündungen
  • Arthrosen
  • Bluthochdruck
  • Tinnitus